Automatische Melksysteme von GEA: Für jede Anforderung die passende Lösung!

1. Dezember 2021

Advertorial / Immer mehr Kühe werden automatisch gemolken. Das hängt auch mit der hohen Arbeitsbelastung in der Milchviehhaltung zusammen. Schließlich arbeiten Melkroboter je nach Anzahl der Tiere rund um die Uhr – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Eine Entlastung, die Freiraum für andere Arbeiten im Betrieb oder für die Familie schafft. Aber lohnt sich überhaupt so eine Investition? Mit GEA sind Sie immer einen Schritt voraus. Welche unterschiedlichen Anforderungen wir bei der Umstellung auf ein automatisches Melksystem bewältigt haben, entdecken Sie in den folgenden Kundenporträts.

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Familie Kamphuis aus Wilsum in der Grafschaft Bentheim betreibt klassische Milchviehwirtschaft. Mit 70 Milchkühen entspricht ihr Bestand dem eines typischen Familienbetriebs, der viel Arbeit mit sich bringt. Und was läge da näher, als zunächst das Melken an sich zu vereinfachen? Nach ausführlicher Beratung durch den GEA Gebietsverkaufsleiter sowie das GEA Solution Center Engbers Söhne aus Uelsen entschieden sie sich dazu, vom konventionellen Melken auf ein vollautomatisches Melksystem umzusteigen. Und zwar nicht auf irgendeins. Denn für Familie Kamphuis sollte künftig ein DairyRobot R9500 von GEA das Melken übernehmen.

Einzigartige Technologie für viel Komfort

Der GEA DairyRobot R9500 wurde bei den Kamphuis quer in den alten Melkstand montiert. Nachdem alle Vorarbeiten im vollen Betrieb des Melkstandes erfolgt waren, wurde ab Montagebeginn der Box für wenige Tage auf einer Melkstandseite weitergemolken. Der restliche Raum des alten Melkstands dient heute als Kälbermilchküche. Die Melkstandgrube wurde in diesem Bereich aufgefüllt und die alte Technik ausgebaut. Bei dieser Umbaulösung war die kompakte Bauform des GEA Melkroboters von Vorteil.

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Betrieb Kamphuis: schnell installiert, nachhaltig investiert!

Neuer Roboter für alten Melkstand

Täglich fünf Stunden Melkzeit einschließlich Vor- und Nacharbeiten: Betriebsleiter Tobias Schwakenberg aus Warendorf wollte mit dem neuen Melkroboter vor allem die körperliche Arbeit reduzieren und eine höhere zeitliche Flexibilität erreichen. Beides ist ihm gelungen – inklusive einer kostengünstigen Umrüstung mit minimalen baulichen Veränderungen. Der Roboter steht nun gleich hinter dem Eingang in dem alten Melkstand. Nur die Technik wurde entfernt, das Gerüst blieb. Denn hier lagen alle Versorgungsleitungen und frostsicher war es dort auch. Zusätzlich in die Melkergrube eingebaut wurde eine Montageplattform in Edelstahl. Für den Austrieb wurde an der Seite ein 1,20 m breiter Durchbruch mit einem Winkel von 110 Grad für die Kühe eingerichtet, wenn sie aus dem Roboter kommen. Hinter dem Melkstand gibt es einen Separationsbereich, der über die Nachselektion oder manuell gesteuert werden kann. Es herrscht freier Kuhverkehr, durch die bestehenden Tore ist eine Teillenkung möglich.

Stressfreier Umbau

Der Umbau erfolgte im laufenden Betrieb. Zehn Tage lang wurden die Kühe nur an der einen Seite der Fischgräte gemolken. Vier Tage liefen die Kühe durch den Roboter, um zu lernen: Hier gibt es Kraftfutter. Dann wurde von einem Tag auf den anderen das automatische Melken eingeführt – ganz ohne »Baustress« für die Kühe! Zwei bis fünf Kühe müssen noch geholt werden, sie kommen in einen kleinen Wartebereich vor den Melkboxen. Der Weg wieder zurück zum Liege- und Fressbereich läuft nur durch den Roboter.

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Betrieb Mayer: Obenauf in Oberbayern

Eine gute, vorausschauende Planung ist die halbe Miete. Das gilt nicht zuletzt für die erfolgreiche Umstellung auf ein automatisches Melksystem. Bestes Beispiel hierfür: der Betrieb Mayer in Oberbayern. Im August 2021 wurden hier der GEA DairyRobot in Betrieb genommen. »Für uns war von vorneherein klar, dass wir bei unserem Schritt in Richtung automatisches Melken auf GEA setzen wollten. Nicht zuletzt, weil wir äußerst zufrieden sind mit der Unterstützung durch unseren GEA Händler«, betont Johann Mayer.

Vorausschauend zum Erfolg

Gemeinsam wurden die komplette Vorbereitungsphase, die zwei Tage der Inbetriebnahme der Anlage und die Umstellung in den ersten vier Wochen nach der Inbetriebnahme minutiös geplant. Dabei wurde die Umstellung auf ein automatisches Melksystem bereits Jahre zuvor bei der Anpaarung berücksichtigt. Das Hauptaugenmerk hierbei lag darin, ein hohes Maß am Tierwohl und -gesundheit zu sichern. Vor dem Einbau des Melkroboters wurde der alte Melkstand nach außen verlegt, um die Eutergesundheit und die Herdenleistung zu gewährleisten sowie die eigene Melkarbeit nicht unnötig zu erschweren. Der Stichtag zum Einmelken wurde gesetzt. Ebenso gesetzt war aber auch, dass nicht in einer halbfertigen Baustelle mit dem Melken am Roboter angefangen werden sollte. Parallel wurde die Herde auf die Umstellung vorbereitet, was u.a. eine gründliche Planung der Fütterungsstrategie sowie einen Eutergesundheitscheck beinhaltete.

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